Untersuchungen und Dienstleistungen der Abteilung Infektionsdiagnostik des Departements Biomedizin - Haus Petersplatz der Universität Basel

ALLGEMEINES


Rechtsgrundlage
Das Krankenversicherungsgesetz (KVG) vom 18. März 1994 stellt die gesetzliche Grundlage für die Kostenübernahme von Analysen als Pflichtleistungen der Krankenversicherungen dar. Nähere Angaben hierzu finden sich in der Krankenversicherungsverordnung (KVV) des Bundesrates vom 27. Juni 1995, sowie in den Bestimmungen der Leistungsverordnung (KLV) des Eidg. Departementes des Inneren vom 29. September 1995. Die im Gesetz und den Verordnungen enthaltenen rechtlichen Vorgaben sind Bestandteil aller an uns ergehenden Aufträge und der von uns erbrachten Leistungen.

Analysenspektrum
Wir bieten ein umfangreiches Untersuchungsangebot im Rahmen der Infektionsserologie, Virologie und molekularen Diagnostik an. Im Rahmen unserer universitären Aufgaben sind wir bestrebt, bestehende Methoden zu verbessern, neue Methoden zu evaluieren und einzuführen. Letztere werden, sofern sie noch nicht in die Analysenliste aufgenommen wurden, nach Absprache als Spezialuntersuchungen auf Ihren Wunsch durchgeführt. Sie sind im Leistungskatalog unter der Rubrik 'AL' mit IM und einer zweistelligen Nummer aufgeführt. Die Verrechnung erfolgt zu den üblichen Tarifen, diese Untersuchungen gehören allerdings nicht zu den Pflichtleistungen der Krankenversicherungen.

Studien
Als Universitätsinstitut sind wir in der Lage, unseren Möglichkeiten entsprechend Studien durchzuführen oder uns an Studien zu beteiligen. Dies setzt eine genaue Absprache und Planung voraus. Die Kosten richten sich nach dem Aufwand.

Leitbild und Qualitätspolitik
Der Patient steht im Mittelpunkt unserer Tätigkeit. Wir bemühen uns deshalb, Ihnen in kürzester Zeit ein korrektes Resultat zu liefern, das wir mit Methoden generiert haben, die auf dem neuesten Stand sind. Fachspezialisten, die Sie beraten können, stehen Ihnen zur Verfügung. Unsere Fachkompetenz gewährleisten wir durch einen hohen Ausbildungsstand unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und durch ständige Weiterbildung.
Wir haben ein Qualitätsmanagementsystem etabliert und sind nach ISO/IEC 17025:2005 akkreditiert (Akkreditierungsnummer STS 0219).

Es ist unser grösstes Bemühen, möglichst fehlerfreie diagnostische Dienstleistungen zu erbringen. Sollten sich trotz strenger Qualitätskontrolle Fehler ergeben, sind wir für diesbezügliche Hinweise oder Reklamationen dankbar. Sie werden erfasst, bearbeitet und ausgewertet; sie sind ein wichtiges Hilfsmittel, um unser Qualitätsmanagementsystem zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Wir sind desweiteren für alle Anregungen und auch Wünsche dankbar, die zur Verbesserung unserer Dienstleistung beitragen.


ENTNAHME & TRANSPORT VON UNTERSUCHUNGSMATERIAL

Korrekte Probengewinnung, adäquate Transportbedingungen und vollständige Begleitinformationen sind Voraussetzungen für aussagekräftige mikrobiologische Resultate. Fehler, die hier begangen werden, lassen sich häufig auch durch die besten Labormethoden nicht mehr korrigieren.

Die 10 wichtigsten allgemeinen Regeln

  1. Material, aus dem Erreger isoliert oder direkt oder indirekt nachgewiesen werden sollen, vor Beginn bzw. vor Wechsel einer antimikrobiellen Therapie entnehmen
  2. Probe möglichst am Ort der Infektion gewinnen
  3. Kontamination der Probe vermeiden
  4. Ausreichende Menge gewinnen
  5. Sterile, verschliessbare Gefässe, und wo verlangt, spez. Transportmedien verwenden
  6. Jede Probe mit dem Namen des Patienten beschriften
  7. Klinische (Verdachts-)Diagnose bzw. Fragestellung dem Labor mitteilen
  8. Untersuchungsmaterial bzw. Lokalisation der Probenentnahme bezeichnen
  9. Erreger, die vom Labor nicht routinemässig gesucht werden, speziell verlangen
  10. Rascher Transport ins Labor
Transport/Versand: per Post oder Kurier ans IMM oder STI
IMM: im Labor abgeben oder in den Briefkasten bei der Eingangstür einwerfen

ENTNAHME- & VERSANDMATERIAL

Transportgefässe und -medien und die für den portofreien Versand notwendigen Tüten stellen wir Ihnen kostenlos zur Verfügung. Bestellungen können Sie entweder per Telefon, auf dem Auftragsformular durchführen, oder spezielles Bestellformular herunterladen und ausgefüllt per Fax (061 207 32 98) senden.


Serologie:
Monovetten oder Vacutainer, 7.5ml oder 4ml. Wir benötigen mind. 7.5ml oder 2x4ml

Nativblut (ohne Zusatz) Deckel rot

für Serum

EDTA-Blut Deckel lila

für Plasma

Vacutainer-CPT (Citrat) Deckel blau/schwarz

für Plasma-und/oder Zellen

Falls auch molekularbiologische (PCR-) Untersuchungen aus dem gleichen Material durchgeführt werden sollen, bitte keine Heparinröhrchen verwenden

Liquor (mind. 2ml)

Spitzröhrchen mit Schraubdeckel

Urin (mind. 3ml)

Urinmonovette gelb, 10ml
Virologie:

Die für die einzelnen Analysen empfohlenen Untersuchungsmaterialien sind auf dem Auftragsformular aufgeführt.

Virusisolierungen:

Nur bei Abstrichen und sehr kleinen Biopsieproben soll Virus-Transportmedium (VTM) verwendet werden. Alle anderen Materialien sind ohne Zusatz einzusenden. Rascher Transport und Kühlung (4°C) ist essentiell.

Direktnachweise:

Bitte nur von uns zur Verfügung gestellte Kits und Reagenzien verwenden.
Molekulare Diagnostik:

Die für die einzelnen Analysen (PCR) empfohlenen Untersuchungsmaterialien sind auf dem Auftragsformular (Rückseite) aufgeführt. Ein schneller Transport oder Kühlung (4°C) wird empfohlen.

Blut / Knochenmark:

Vacutainer oder Sarstedt-Monovetten (7.5ml oder 4ml) mit EDTA oder Natrium-Zitrat-Zusatz werden empfohlen. (Keine Heparinröhrchen verwenden).

Liquor:

Zumindest 1ml unzentrifugiert und ohne Zusatz rasch einsenden. Mehrere Analysen ggfs per Nachbestellung möglich.

Biopsie / div. Punktate und Abstriche:

Material ohne Zusatz in Einweg- Behältnis einsenden.

HIV und HCV quant. PCR (Viral Load):

Wir empfehlen die Verwendung des Vacutainer CPT-Systems. Die CPT Röhrchen (8ml) werden gratis zur Verfügung gestellt. Mit einem Bestelltalon können Pendeltüten mit den CPT-Röhrchen bestellt werden. Zur Qualitätssicherung ist es wichtig, dass die genaue Entnahmezeit auf dem Auftragsformular dokumentiert wird.
Versand der CPT-Röhrchen ins Labor: Es ist entscheidend, dass die Blutproben innerhalb von 4h im Labor zentrifugiert werden. Danach ist der Abbau der Nukleinsäure bis 48h von geringer Bedeutung. Mit dem Medi-Kurier (Tel. 061/821 85 85 oder Natel 077/44 07 94/95) oder Velokurier können die Proben sofort in unser Labor gebracht werden. Wir übernehmen die Kosten. Falls Sie in der Lage sind, die Röhrchen selbst innerhalb von 4h zu zentrifugieren, ist der anschliessende Transport unproblematisch und kann auch via A-Post erfolgen. Die Anleitung zur richtigen Zentrifugation, sowie weitere Hinweise über die korrekte Entnahme und den optimalen Transport ins Labor erhalten sie vom MD-Labor (061/207 32 93).


NOTWENDIGE PATIENTENDATEN

Im Sinne einer optimalen Befundbeurteilung und einer korrekten Rechnungsstellung bitten wir Sie um folgende Angaben auf dem Auftragsformular:
  1. Patient: Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Adresse
  2. Auftraggeber: Name, Vorname, Adresse, ev. Telefon-/Faxnummer
  3. Material: was, wo, wann entnommen
  4. Verdachtsdiagnose und/oder andere relevante klinische Angaben, zB. Krankheitsbeginn
Auftragsformulare können Sie als pdf-Files unter ‘Bestellformulare’ herunterladen


ANALYSENDURCHFüHRUNG

Die von uns durchgeführten Analysen sowie deren Taxpunkte ersehen Sie aus dem nachfolgenden Analysenkapitel. Ebenfalls angegeben ist die Frequenz der Durchführung der Analysen. Seltenere oder schwierige Untersuchungen können aus Kosten- und arbeitstechnischen Gründen nicht täglich durchgeführt werden. In Notfällen bitten wir um direkte Kontaktnahme, um eine optimale Diagnostik zu gewährleisten
.
Einige Analysen geben wir ggfs als Unterauftrag an externe, qualitätskontrollierte Labors (diese entnehmen Sie der Liste der externen Labors). Der Originalbericht des externen Labors wird bei uns abgelegt und kann von Ihnen verlangt werden. Die Rechnungsstellung erfolgt ebenfalls über uns.


Notfalluntersuchungen

Notfalluntersuchungen müssen telefonisch angemeldet werden 061 – 207 32 77 (Dienst-Laborleiter) oder direkt in dem zuständigen Labor der Abt. Infektionsdiagnostik.
Der Auftraggeber und Ansprechperson für Notfall-Resultatübermittlung oder Rückfragen müssen genau angegeben und erreichbar sein (Telefonnummer).
Notfalluntersuchungen können immer während der Öffnungszeiten von Montag bis Samstag und ausnahmsweise auch Sonn- und Feiertagen durchgeführt werden, gemäss Rücksprache mit Dienst-Laborleiter.

Es handelt sich meist um folgende Untersuchungen:
  • HBs-Antigen
  • Anti-HBS IgG
  • HCV Antikörpernachweis
  • HIV-1/2 Antikörpernachweis
  • VZV-IgG Antikörper während der Schwangerschaft
  • Masern IgG und IgM
  • HIV PCR im EDTA Plasma
  • Respiratorisches Pathogen Panel
  • Respiratorische Viren: Influenzavirus, RSV, Parainfluenzavirus, MERS Coronavirus; SARS Coronavirus; Vogelgrippe H5N1
  • Reiserückkehrer PCR Dengue Virus; Chikungunya Virus; Zika Virus; Hepatitis E
  • Liquor cerebrospinalis PCR (Herpes simplex virus 1&2; Varizella-Zoster Virus; Epstein-Barr Virus; Cytomgelovirus; Toxoplasma gondii; Humanes Herpes Virus 6&7; JC Polyomavirus)
  • Masern PCR


RESULTATFREIGABE UND BEFUNDüBERMITTLUNG

Die Ergebnisse unserer Laboranalysen werden, bevor sie als Bericht an Sie gelangen, einer technischen und nachfolgend einer medizinischen Freigabe unterzogen. Die technische Freigabe erfolgt anhand der mitgeführten Kontrollen durch die Mitarbeiter/Innen im Labor. Die medizinische Freigabe wird vom Abteilungsleiter vorgenommen. Dabei werden die Ergebnisse hinsichtlich ihrer Plausibilität überprüft und interpretiert. Dazu werden auch allfällig verfügbare klinische Angaben herangezogen (siehe Abschnitt “Notwendige Patientendaten”).
Die Rückverfolgbarkeit der Resultate ist für 2 Jahre gewährleistet.
In der Serologie werden die Resultate in der Regel als Wert angegeben, der in Bezug zu einem Grenzwert steht, welcher auf dem Befund angegeben ist. Jeder Wert der ‘< Grenzwert’ ist, gilt als negativ. Wo sinnvoll werden allfällige vorhandene Vorwerte auf dem Befund aufgeführt. Vorwerte für HIV-Ergebnisse werden aus Datenschutzgründen nur dem gleichen Auftragggeber angegeben.
Die medizinisch freigegebenen Befunde werden als Bericht per Post oder Kurier übermittelt. Faxübermittlungen sind möglich.
Befundkopien an den mit- oder nachbehandelnden Arzt, sofern verlangt, werden jeweils nur per Post oder Kurier versandt. Für Ergebnisse, die auf eine HIV-Infektion hinweisen, ist das schriftliche Einverständnis des Patienten notwendig.
Der Patient erhält einen Befund nur gegen Vorweisung eines gültigen Ausweises und nur dann, wenn kein Resultat vorliegt, das auf eine HIV-Infektion schliessen lässt. Ausnahme sind Befunde für ein Visum. Diese können auf Antrag des behandelnden Arztes direkt dem Patienten übermittelt werden.
Falls ein Auftrag mehrere Untersuchungen umfasst, deren Ausführungen unterschiedlich lange dauern, erhalten Sie einen oder mehrere 'VORBEFUNDE' mit den bereits vorliegenden Resultaten. Der 'ENDBEFUND' erfolgt, sobald alle Untersuchungen abgeschlossen sind.

Alle Ergebnisse können telefonisch abgerufen werden. Falls sie erst technisch freigegeben sind, sind die Resultate als vorläufig zu betrachten. Eine telefonische Resultatübermittlung erfolgt nur an den behandelnden Arzt oder den autorisierten Vertreter. HIV-Resultate werden, sofern der Anrufer nicht bekannt ist, nur via Rückruf durchgegeben.

Wenn immer möglich oder sinnvoll werden die serologischen Untersuchungen quantitativ durchgeführt und die Resultate in Einheiten angegeben. Die Einheitsbezeichnungen sind meist testspezifisch und deshalb unterschiedlich. Folgende Einheitsabkürzungen werden verwendet:
AE: arbiträre Einheiten
AI: Aviditätsindex
IE: Internationale Einheiten
IU: International Units
Index: Indexwert, errechnet sich aus den pos/neg. Kontrollen
OD: Optical density
S/CO: Sample/Cut-Off
TW: Testwert
U/ml: Units/ml
VE: Virotech Einheiten
Geq: Genomäquivalente
VIEU: Vienna Unit


RECHNUNGSSTELLUNG

Einzelanalysen werden nach der in der Analysenliste aufgeführten Tarifen abgerechnet. Der Taxpunkt beträgt zur Zeit (Stand 01.01.2011) Fr. 1.00.

Tarif = Taxpunktwert multipliziert mit Taxpunkt (TP)


Pro Patient und Auftrag wird eine Bearbeitungsgebühr verrechnet.
Nachuntersuchungen, die innerhalb einer Woche telefonisch oder schriftlich verlangt werden, werden mit dem Erstauftrag verrechnet (keine zusätzliche Bearbeitungsgebühr). Später angeforderte Nachuntersuchungen können nur via neuer Auftragserfassung inkl. Bearbeitungsgebühr
behandelt werden.

Die Rechnungen von Aufträgen praktizierender Aerzte/innen werden, sofern nicht anders gewünscht, direkt den Patienten gestellt.

Einige Analysen sind nicht kassenpflichtig. Sie sind anstelle einer AL-Nummer mit einer IM-Nummer bezeichnet. Die Kosten für diese Analysen müssen vom Patienten oder Auftraggeber übernommen werden.



REPOSITORIEN


Sero-/Plasmathek:

Von den uns zu serologischen Untersuchungen zugesandten Blutproben frieren wir, sofern genügend Material vorhanden, Serum- bzw. Plasma-aliquots bei -20oC ein. Diese Aliquots werden mindestens 2 Jahre lang aufbewahrt.
Falls Sie Serum oder Plasma ohne Untersuchung vorsorglich einfrieren lassen möchten, zB. für einen späteren Vergleich, bitten wir Sie, dies auf dem Auftragsfomular zu vermerken. Die Aufbewahrungszeit ist mindestens 1 Jahr. Später daraus durchgeführte Analysen werden anhand des dann gültigen Tarifs der Analysenliste verrechnet.

Zytothek:

Wir sind in der Lage, lebende Lymphozyten einzufrieren und in flüssigem Stickstoff zu lagern. Dazu benötigen wir entweder EDTA- oder Vacutainer-CPT-Blut. Da es sich um ein aufwändiges Verfahren handelt, wird es in der Regel nur für Studien durchgeführt. In Ausnahmefällen können wir eine Zytothek auch ohne Studienprotokoll erstellen. Die Kosten richten sich nach dem Aufwand und gehören nicht zu den Pflichtleistungen der Krankenkasse.

Molekulare Diagnostik:

Restliche Untersuchungsmaterialien frieren wir bei -20°C ein und bewahren sie für 2 Jahre auf. Die eventuell noch vorhandene gereinigte DNA wird während 2 Jahren bei 4-8°C aufbewahrt.


WEITERE INFORMATIONEN

Telefon Telefonische Auskünfte und Beratungen werden täglich während der Oeffnungszeiten durch unsere Fachspezialisten gewährleistet.



Liste der externen Laboratorien (für Unteraufträge)


Nationales Zentrum für Retroviren
Winterthurerstrasse 190
8057 Zürich

HIV unklare Fälle
HTLV I/II Bestätigung
PERT-Assay

ISO/IEC
17025
STS 0263

Laboratoires diagnostiques de microbiologie
Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV)
Rue du Bugnon 46 et 48
1011 Lausanne

Hepatitis D PCR

ISO/CEI
17025
STS 0328

Service d’immunologie et d’allergie
Laboratoire de diagnostic
Centre Hospitalier
Universitaire Vaudois (CHUV-BH19)
1011 Lausanne

HCV Genotyp.
Resistenztestung

ISO/CEI
17025
STS 0242

Institut für Virologie
Konsiliarlabor für HSV VZV
Hermann-Herder-Strasse 11
D-79104 Freiburg

HSV Resistenztestung




ISO/IEC 15189




ABKüRZUNGSVERZEICHNIS Stand 7. Februar 2018
AbtID Abteilung Infektionsdiagnostik
ADV Adenovirus
Ag Antigen
Aggl. Agglutination
Ak Antikörper
AL Analysenliste
AU Antibody Unit
BAG Bundesamt für Gesundheit
BKV BK-Virus (Polyoma BK-Virus)
Chlam. Chlamydophila
CMIA Chemilumineszenz Mikropartikel Assay
CMV Zytomegalievirus
COI Index über Cutoff
DTP Diphterie, Tetanus, Pertussis
E eigene Methode validiert
EBV Epstein-Barr Virus
EBV-EBNA EBV-Nukleäres Antigen
ECLIA Elektrochemielumineszenz-Immunoassay
EIA Enzym Immuno Assay
ELFA Enzyme Linked Fluorscent Assay
ELISA Enzyme Linked Immunosorbent Assay
FSME Frühsommermeningoenzephalitis
GEq/ml Genomäquivalent
GPP Gastrointestinales Pathogen Panel
HA Hämagglutionation
HAV Hepatitis A-Virus
HBV Hepatitis B-Virus
HCV Hepatitis C-Virus
HDV Hepatitis D-Virus (Delta)
HEV Hepatitis E-Virus
HHV-6,7,8 Humanes Herpes Virus 6,7,8
HIV Humanes Immundefizienz-Virus
HSV Herpes Simplex Virus
HTLV Humanes T-lymphotropes Virus
IC Immunchromatographie
IE Internationale Einheiten
IF Immunfluoreszenz
IgA Immunglobulin A
IgG Immunglobulin G
IgM Immunglobulin M
IGRA Interferon gamma release assay
IU International Units
JCV JC-Virus (Polyoma JC-Virus)
K Kit-Methode
KBR Komplementbindungsreaktion
KP Kryopräservation
M Modifizierte Kit-Methode
Meth verwendete Methode: Kit (K), modifizierter Kit (M), eigene (E), nicht validiert (NV)
MD Molekulare Diagnostik
MLPA Multiplexe ligationsabhängige Sondenamplifikation
MMR Masern, Mumps, Röteln
NAH Nukleinsäure Amplifikation Hybridisierung
NATeS Nukleinsäure Amplifikation Technik eSensor
NV nicht validierte Methode
PaGIA Particle Gel Immunoassay
PCR Polymerase Chain Reaction
RPP Respiratory pathogen Panel
RPR Rapid Plasma Reagin
RSV Respiratory Syncytial Virus
S/CO Sample/Cut-Off-Index
TP Taxpunkt
TPPA Treponema Pallidum Partikel Agglutination
TW Testwert
U Unit
VE Virotech Einheiten
VIEU Vienna Unit
VTM Virus-Transportmedium
VZV Varizella-Zoster Virus
WB Westernblot
wöchentlich